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SUSANNE ZOTTL
ARCHITEKTIN POLARIUM UMBAU UND SANIERUNG DER ANLAGE FÜR PINGUINE UND ROBBEN SCHÖNBRUNNER TIERGARTEN, MAXINGSTRASSE 13B, 1130 WIEN BUNDESMINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT UND ARBEIT BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH TAUCHBOX 2001-2004 POLARIUM AT THE VIENNA ZOO REMODELING OF THE BUILDING FOR PENGUINES AND SEALS ZOO VIENNA, MAXINGSTRASSE 13B, 1130 VIENNA REPUBLIC OF AUSTRIA FEDERAL MINISTRY OF ECONOMY AND LABOR BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH GLASS FLOOR 2001-2004 |
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POLARIUM
UMBAU UND SANIERUNG DER ANLAGE FÜR PINGUINE UND ROBBEN SCHÖNBRUNNER TIERGARTEN, MAXINGSTRASSE 13B, 1130 WIEN BUNDESMINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT UND ARBEIT, BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH 2001-2004 POLARIUM AT THE VIENNA ZOO
REMODELING OF THE BUILDING FOR PENGUINES AND SEALS ZOO VIENNA, MAXINGSTRASSE 13B, 1130 VIENNA REPUBLIC OF AUSTRIA, FEDERAL MINISTRY OF ECONOMY AND LABOR, BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH 2001-2004
SUSANNE ZOTTL
ARCHITEKTIN MAG.ARCH. SUSANNE.ZOTTL@ZOTTLBUDA.AT ASLANGASSE 10/2/4 1190 WIEN TELEFON+431 3208838 FAX+9 TEAM: MAG. ARCH. MARGIT BRÜNNER, DI TADEUSZ CHIMIAK, DI RONALD KESMANN, ARCH. DI MAJA LORBEK, MICHAEL WAGNER STATIK: BOLLINGER - GROHMANN - SCHNEIDER, ZT. GMBH., DI REINHARD SCHNEIDER PLANUNG, ÖRTLICHE BAUAUFSICHT HAUSTECHNIK: DIE HAUSTECHNIKER, INGENIEURBÜRO FICKEL BAUPHYSIK: DR. PFEILER GMBH NUTZFLÄCHE: PINGUINBECKEN UND PFLEGERBEREICH: 580 M2, ROBBENBECKEN UND AUSSENANLAGEN: 700 M2 GESAMTKOSTEN: € 4,3 MIO. NETTO NUTZER: SCHÖNBRUNNER TIERGARTEN GES.M.B.H PLANUNGSBEGINN: 2001, BAUBEGINN: JÄNNER 2003, FERTIGSTELLUNG: MAI 2004 Als eine weitere der zahlreichen Bautätigkeiten im Tiergarten Schönbrunn errichteten das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit im Wege der Burghauptmannschaft Österreich und der Tiergarten Schönbrunn das neue Polarium - die Anlage für Pinguine und Robben. Das Ziel des Planungswettbewerbs im Jahre 2000 war die architektonische Aufwertung des Komplexes, die Adaptierung der baulichen Substanz und die Erneuerung der Haustechnik. Dadurch wurde die Anlage sowohl für die Besucher als auch für die Tiere attraktiver gestaltet. DAS GEBÄUDEKONZEPT / DAS NEUE POLARIUM Das bestehende Polarium fügt sich in seiner äußeren Erscheinungsform in die als künstliche Landschaft interpretierte Umgebung ein. Sein Erscheinungsbild blieb als Weiterführung der Landschaft des benachbarten Eisbärengeheges im Wesentlichen erhalten. Neubauelemente, sowohl im Bereich des Gebäudes als auch im Bereich der Außenanlage, sind durch ihre formale Gestaltung erkennbar. PINGUINBEREICH Der Charakter des Pinguingebäudes wurde weitestgehend erhalten. Neue bauliche Eingriffe wie Zubauten und Überdachung sind in ihrer Formensprache und in der Wahl bzw. Gestaltung der Materialien dem Altbestand gegenüber differenziert behandelt. Die drei den zentralen Besucherraum umgebenden Becken wurden zu einem großzügigen Tiergehege mit vergrößertem Wasservolumen verbunden. Die Wasserbecken erhielten partielle Vertiefungen und eine Erweiterung in den Besucherraum. Die Landteile des nördlichen und des westlichen Gehegebereiches wurden durch bauliche Additionen vergrößert. Durch diese Maßnahmen konnte ein tiergerechter Lebensraum für die Pinguine geschaffen werden. Der durch die Absiedelung der Humboldtpinguine freigewordene Bereich ist nunmehr dem neuen großen Pinguinbecken zugeordnet. Eine neue Überdachung in dem Durchgangsbereich bindet den östlichen Besucherbereich in das Gebäude ein und bietet einen neuen Zugang von Norden an. ROBBENBEREICH Die ehemaligen vier Becken wurden zu einem großen Robbenbecken verbunden. Das östlichste Becken erhielt einen zusätzlichen Flachwasserbereich sowie einen Landteil und kann für die Jungtieraufzucht vom restlichen Bereich abgetrennt werden. Im Bereich der Besuchertribüne ersetzt eine 13 Meter lange Beckenverglasung die massive Beckenwand und gewährt Einblicke in den Unterwasserbereich. In einem über dem Robbenbecken liegenden abgedunkelten Raum mit Glasboden kann der Unterwasserbereich von oben eingesehen werden. Die Tribüne wurde saniert und erhielt partielle Erweiterungen an ihrem südlichen Ende. PFLEGERBEREICH, KLIMATISIERUNG UND WASSERTECHNIK Der Tiefkühlraum und die Futterküche wurden vergrößert. Durch den Zubau einer Scherenhebebühne und die Erweiterung der Verbindungswege wurde die Anlieferung des Futters optimiert. Der Pinguinbereich erhielt eine Vollklimatisierung, um den Luft- und Wassertemperaturen des arktischen und subarktischen Lebensraumes gerecht zu werden. Vorfilter, Sanddruckfilter und Ozonanlagen bearbeiten alle vier Stunden den gesamten Wasserkörper. |
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ARCHITEKTIN POLARIUM UMBAU UND SANIERUNG DER ANLAGE FÜR PINGUINE UND ROBBEN SCHÖNBRUNNER TIERGARTEN, MAXINGSTRASSE 13B, 1130 WIEN BUNDESMINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT UND ARBEIT BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH LAGEPLAN 2001-2004 POLARIUM AT THE VIENNA ZOO REMODELING OF THE BUILDING FOR PENGUINES AND SEALS ZOO VIENNA, MAXINGSTRASSE 13B, 1130 VIENNA REPUBLIC OF AUSTRIA, FEDERAL MINISTRY OF ECONOMY AND LABOR, BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH PLAN 2001-2004 |
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ARCHITEKTIN POLARIUM UMBAU UND SANIERUNG DER ANLAGE FÜR PINGUINE UND ROBBEN SCHÖNBRUNNER TIERGARTEN, MAXINGSTRASSE 13B, 1130 WIEN BUNDESMINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT UND ARBEIT BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH PINGUINBECKEN 2001-2004 POLARIUM AT THE VIENNA ZOO REMODELING OF THE BUILDING FOR PENGUINES AND SEALS ZOO VIENNA, MAXINGSTRASSE 13B, 1130 VIENNA REPUBLIC OF AUSTRIA FEDERAL MINISTRY OF ECONOMY AND LABOR BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH PENGUINS‘POOL 2001-2004 |
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ARCHITEKTIN POLARIUM UMBAU UND SANIERUNG DER ANLAGE FÜR PINGUINE UND ROBBEN SCHÖNBRUNNER TIERGARTEN, MAXINGSTRASSE 13B, 1130 WIEN BMWA, BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH BAUSTELLE 2001-2004 POLARIUM AT THE VIENNA ZOO REMODELING OF THE BUILDING FOR PENGUINES AND SEALS ZOO VIENNA, MAXINGSTRASSE 13B, 1130 VIENNA BMWA, BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH PLAN 2001-2004 |
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ARCHITEKTIN POLARIUM UMBAU UND SANIERUNG DER ANLAGE FÜR PINGUINE UND ROBBEN SCHÖNBRUNNER TIERGARTEN, MAXINGSTRASSE 13B, 1130 WIEN BMWA, BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH ERWEITERUNGEN 2001-2004 POLARIUM AT THE VIENNA ZOO REMODELING OF THE BUILDING FOR PENGUINES AND SEALS ZOO VIENNA, MAXINGSTRASSE 13B, 1130 VIENNA BMWA, BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH EXTENSIONS 2001-2004 |