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SUSANNE ZOTTL
ARCHITEKTIN POLARIUM COMPETITION GELADENER WETTBEWERB FÜR DEN UMBAU UND DIE SANIERUNG DER ANLAGE FÜR PINGUINE UND ROBBEN SCHÖNBRUNNER TIERGARTEN, MAXINGSTRASSE 13B, 1130 WIEN BUNDESMINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT UND ARBEIT, BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH SCHNITT, GRUNDRISS 2000 POLARIUM COMPETITION INVITED COMPETITION FOR THE REMODELING OF THE BUILDING FOR PENGUINES AND SEALS ZOO VIENNA, MAXINGSTRASSE 13B, 1130 VIENNA REPUBLIC OF AUSTRIA, FEDERAL MINISTRY OF ECONOMY AND LABOR, BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH SECTION, PLAN 2000 |
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POLARIUM COMPETITION
GELADENER WETTBEWERB FÜR DEN UMBAU UND DIE SANIERUNG DER ANLAGE FÜR PINGUINE UND ROBBEN SCHÖNBRUNNER TIERGARTEN, MAXINGSTRASSE 13B, 1130 WIEN BUNDESMINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT UND ARBEIT, BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH 2000 POLARIUM COMPETITION
INVITED COMPETITION FOR THE REMODELING OF THE BUILDING FOR PENGUINES AND SEALS ZOO VIENNA, MAXINGSTRASSE 13B, 1130 VIENNA REPUBLIC OF AUSTRIA, FEDERAL MINISTRY OF ECONOMY AND LABOR, BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH 2000
SUSANNE ZOTTL
ARCHITEKTIN MAG.ARCH. SUSANNE.ZOTTL@ZOTTLBUDA.AT ASLANGASSE 10/2/4 1190 WIEN TELEFON+431 3208838 FAX+9 DIE EISHÖHLE Das Innere des Eisbergs ist eine erlebbare Landschaft aus Licht und Form, entsprechend einer Eishöhle. Gläserne Eisstrukturen differenzieren und gliedern den Innenraum, der sich gleichzeitig Besuchern und Pinguinen öffnet. Der Lebensraum der Pinuine wird zu einer großzügigen Raumsequenz verbunden: Die vergrößerten Becken und Landteile werden durch neu erschlossene Bereiche ergänzt und zu einem Lebensraum zusammengeschlossen. Dieser ist über Land und Wasser zu einem räumlichen Kreislauf verbunden. Der Besucher erfährt seinen Aufenthaltsbereich als integrierenden Bestandteil der Landschaft der Pinguine. Die Gestaltung der Eishöhle ermöglicht ein intensives Raumerlebnis für Mensch und Tier: Landzungen der jeweiligen Lebensbereiche überlagern einander; Wasserfälle, Kletterfelsen und Glasflächen im Fußboden visualisieren die Eishöhle als räumlich komplexes Objekt. Der Besucherbereich als abgedunkelte Zone ermöglicht ungehinderten Einblick in die von oben beleuchteten Pinguinbereiche. Über die Erweiterung des Gebäudes nach Osten kragen schollenartige Ausladungen des Besucherbereiches als Beobachtungszonen und als Zone für Videovorführungen. Durch die diagonale Erschließung und die Anbindung an die Attraktionen der Gesamtanlage wird der Innenraum mit dem Außenbereich vernetzt. DER EISBERG Das neue Polarium erscheint als Skulptur in der Wasserfläche, entsprechend einem Eisberg im Meer. Eisschollen und Eisberge besiedeln das Becken. Die spezifische Formen-, Farb- und Materialsprache des Polariums charakterisiert die neue Attraktion des Tiergartens. Schon bei der Annäherung laden räumliche Durchblicke den Besucher zur Entdeckung des Eisberges ein; Transparente Bereiche und Felsspalten lassen die Aktivitäten des Innenraumes nach außen dringen. Durch das Zusammenlegen der Robbenbecken und deren größtmögliche Erweiterung in die Tiefe wird ein großzügiges Umfeld für die skulptural gestaltete Struktur des Eisbergs geschaffen. Die neue Tribünenanlage entspricht in ihrer formalen Gestaltung jener der Landschaft im Robbenbecken. Durch dieses übergreifende Gestaltungskonzept und die gleichzeitige räumliche Überlagerung des Besucherbereiches mit den Lebensräumen der Robben entsteht eine großzügig angelegte Landschaft, die gleichermaßen von Besuchern und Tieren bewohnt wird. Unter der vom Vorplatz abgehobenen Tribüne kann die Unterwasserlandschaft miterlebt werden. Eine Unterwasserkapsel ermöglicht dem Beobachter in die Tiefe des Beckens einzutauchen. Die Erweiterung der Tribüne entlang des südlichen Randes des Robbenbeckens schafft eine fließende Überleitung von der Eisscholle -der Tribüne- zum Innenraum des Eisberges -dem Lebensraum der Pinguine. |
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ARCHITEKTIN POLARIUM COMPETITION GELADENER WETTBEWERB FÜR DEN UMBAU UND DIE SANIERUNG DER ANLAGE FÜR PINGUINE UND ROBBEN SCHÖNBRUNNER TIERGARTEN, MAXINGSTRASSE 13B, 1130 WIEN BUNDESMINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT UND ARBEIT, BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH DIE EISHÖHLE 2000 POLARIUM COMPETITION INVITED COMPETITION FOR THE REMODELING OF THE BUILDING FOR PENGUINES AND SEALS ZOO VIENNA, MAXINGSTRASSE 13B, 1130 VIENNA REPUBLIC OF AUSTRIA, FEDERAL MINISTRY OF ECONOMY AND LABOR, BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH GLACIAL CAVE 2000 |
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ARCHITEKTIN POLARIUM COMPETITION GELADENER WETTBEWERB FÜR DEN UMBAU UND DIE SANIERUNG DER ANLAGE FÜR PINGUINE UND ROBBEN SCHÖNBRUNNER TIERGARTEN, MAXINGSTRASSE 13B, 1130 WIEN BUNDESMINISTERIUM FÜR WIRTSCHAFT UND ARBEIT, BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH DER EISBERG 2000 POLARIUM COMPETITION INVITED COMPETITION FOR THE REMODELING OF THE BUILDING FOR PENGUINES AND SEALS ZOO VIENNA, MAXINGSTRASSE 13B, 1130 VIENNA REPUBLIC OF AUSTRIA, FEDERAL MINISTRY OF ECONOMY AND LABOR, BURGHAUPTMANNSCHAFT ÖSTERREICH ICEBERG 2000 |